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Modell mit Zukunft

Die intelligente Alternative zur Insolvenz

HINTERGRUND:

Die Schifffahrt ist nach wie vor in der Krise, eine Erholung der Märkte fern am Horizont. Ein Überangebot an Tonnage, ein teilweise ruinöser Preiswettbewerb bei Fracht und Charterraten, hohe Treibstoffpreise... es sieht nicht gut aus. Entsprechend sinken die Verkaufspreise der Schiffe.

Ein Beispiel: Ein 10 Jahre altes Containerschiff (2.700 TEU) konnte 2008 für mehr als 40 Mio. US Dollar verkauft werden. Aktuell liegt der Marktpreis deutlich unter 20 Millionen. Die Folge: Immer mehr Schiffsfinanzierungen sind akut von Insolvenz bedroht. Ein Problem für Eigentümer wie für Banken. Zu häufig ist die Insolvenz die einzige Reißleine, um weitere Verluste zu verhindern. Ein Ende mit großem Schrecken.

ANSATZ:

Schiffe werden kurzfristig stabilisiert, mittelfristig kosten- und ertragsseitig optimiert. Daraus erwächst die Chance, in dem seit jeher zyklischen Schiffsmarkt das Licht am Ende des Krisentunnels zu erreichen.

Und während sonst in der Praxis die Sanierungsziele der Eigentümer und der Banken kollidieren, sucht und findet das Konzept von Frachtschiff-Kontor einen Kompromiss mit Perspektive. Dadurch werden Werte gerettet und Zeit gewonnen. Eine weitgehende Standardisierung der Abläufe ermöglicht kurzfristige Transaktionen. Gleichzeitig ist das Modell so flexibel, dass es schiffs- oder finanzierungsindividuell angepasst werden kann.

In der Krise kann man sich geschlagen geben. Oder das Beste aus ihr machen.

Zum Beispiel

Ein Modell mit individuellen Optionen

Der Fondsgeschäftsführer „Schiff 1 KG“ stellt fest, dass die aktuelle Charterrate nicht mehr zur vertraglichen Bedienung von Zins und Tilgung ausreicht. Die Insolvenz droht. Es wird ein Sanierungskonzept erarbeitet. Dieses bestätigt die positive Fortführung nur unter der Bedingung, dass die Kommanditisten erhaltene Ausschüttungen in Höhe von EUR 1 Mio. zurückzahlen sowie zusätzlich EUR 2 Mio. aufbringen. Die Mehrheit der Kommanditisten entscheidet sich wegen der unsicheren Marktperspektiven gegen die Zahlung.

ALT:

Die Gesellschaft stellt Insolvenzantrag, der Insolvenzverwalter fordert von den Kommanditisten gem. § 172 IV HGB die ausgeschütteten EUR 1 Mio. zurück. Das Schiff wird verkauft. Der Kaufpreis reicht nicht, die Schulden bei der Bank zu bedienen.

  • Die Zeichner verlieren alles, die Banken viel

NEU:

Das Frachtschiff-Kontor erwirbt das Schiff, die Gesellschaft wird entschuldet, die Insolvenz verhindert. Die Bank verzichtet ggf. auf die Rückforderung der erhalten Ausschüttung. Unter bestimmten Umständen erhalten die Kommanditisten einen sog, Besserungsschein für den Fall, dass das Schiff innerhalb von 5 Jahren mit einem Überschuss verkauft werden kann. (1)

  • Die Kommanditisten können die erhaltene Ausschüttung behalten bzw. partizipieren unter Umständen an einer Markterholung
  • Die Banken haben eine Chance, aus einer mittelfristigen Verwertung höhere Erträge zu erzielen als aus einer kurzfristigen Versteigerung

(1) Insbesondere in den Fällen, in denen es keine rückforderbaren Ausschüttungen gibt

Wie beginnt die Reise?

Ihre Kooperation mit dem Frachtschiff-Kontor

Am Anfang ist das Wort... Sprechen Sie uns einfach an, wenn das Frachtschiff-Kontor eine Antwort auf Ihre Fragen sein könnte.
Wir stellen Ihnen gerne unser Konzept vor und schauen dann gemeinsam, was wir für Sie tun können.

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Das Unternehmen

Ein Zusammenschluss von namhaften Hamburger Reedereien und Kaufleuten

In unserem Unternehmen verbinden sich über 600 Jahre unternehmerische Schifffahrtserfahrung. Zusammengetragen durch die renommierten Reedereien „Rickmers Reederei“, „Reederei F. Laeisz“ und „Norddeutsche Reederei H. Schuldt“ sowie sanierungserprobte Kaufleute. Tradition und Innovation, hanseatisches Geschäftsgebaren und konstruktive Finanzkompetenz führen zu Lösungen, die über den Tag hinaus reichen.

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